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SUMMARY:Partneranlass - Das Forschungsinstitut für Augenheilkunde IOB in B
 asel
DESCRIPTION:Im Januar 2018 lancierte das IOB\, das Institute of Molecular
  and Clinical Ophthalmology Basel\, seine Aktivitäten. Es verbindet als
  hochgradig interdisziplinäre Organisation Grundlagen- und klinische For
 schung unter einem Dach. Als weltweit eines der ersten Institute seiner Ar
 t schlägt das IOB damit eine Brücke zwischen Labor und Klinik.\n\nAugene
 rkrankungen sind global auf dem Vormarsch. Die meisten davon sind derzeit 
 nicht heilbar. In alternden Gesellschaften spielen Krankheiten wie die Mak
 uladegeneration oder das Glaukom (Grüner Star) eine wichtige Rolle bei sc
 hweren Einschränkungen im Alltag und beim Verlust der Selbstständigkeit.
  Weltweit nimmt Kurzsichtigkeit (Myopie) rapide zu. Das neue Institut ver
 spricht Hoffnung für Millionen von Patienten weltweit\, die an derzeit ni
 cht behandelbaren Sehstörungen oder Blindheit leiden.\n\nProf. Dr. Hendri
 k Scholl\, Klinischer Professor für Augenheilkunde an der Universität B
 asel\, Chefarzt und Leiter der Augenklinik des Universitätsspitals Bas
 el\, leitet zusammen mit Prof. Dr. Botond Roska das Institut. Er ist auf 
 die medizinische und chirurgische Behandlung von Netzhauterkrankungen spez
 ialisiert.\nWebsite: https://iob.ch\nSprekers: Prof. Dr. Hendrik Scholl\, 
 Direktor Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB)
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